"…nun ist es das Sichbewegen der Olivenzweige,
nun der Wellen
im weiten unten liegendem Meer
nun der Gesang eines Vogels…"
So beschrieb der Dichter Michele Novaro sein West-Ligurien, als ein unentwirrbares Flechtwerk aus Wasser, Stein und Oliven, das selbst die Essenz des Prino-Tals ist.
An seiner Mündung, befindet sich Borgo Prino, das alte Fischerviertel mit seinen bunten in Salzluft getauchten Häuserfassaden. In ihm rangen wie in alten Zeiten die Silouhetten des Bonazza – und des Parola-Turms hervor, ehemalige Schutzwächter gegen Sarazenenangriffe.
Von hier aus, Richtung Osten, hat man eine überwältigende Aussicht auf den Parasio, historischer Kern des ursprünglichen Porto Maurizio, eine Komposition aus Steinmauern, Strassen, Gebäuden und Klöstern.
Nach den erfolgreichen Erfahrungen mit ihrem Restaurant, haben Lucio und Mara ihr Angebot durch eine angenehme mit allem Komfort ausgestatteten Pension, erweitert.